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Sonntag, 01.01.2006

Leistung

Leistung = Können + Wissen + Fleiß

Dienstag, 16.08.2005

Der richtige Texter, nicht nur für Blogs

Fast zwei Monate und ein weiteres Kundenblog weiter, auch der nächste Eintrag im Business Blog. Beim Bloggen und den meisten anderen Aktivitäten der Marketingkommunikation geht es auch um das Schreiben von Texten. Von Texten über verschiedene Themen, für verschiedene Zielgruppe und zu verschiedenen Zwecken.

Das amerikanische Marketing-Seite MarketingProfs.com hat jetzt einen instruktiven Leitfaden zum Finden des richtigen Texters veröffentlicht: How to Identify the Right Copywriter for You..

Schauen Sie mal rein und dann können wir uns gerne darüber unterhalten, welcher Texter zu Ihnen und Ihrem Unternehmen passt.

Montag, 13.06.2005

Corporate-Blogs-Artikel von Hartmut Giesen

Eine der Herausforderung von Corporate Blogs ist, dies zeigt auch dieses Weblog, sie regelmäßig mit Einträgen zu füllen (weshalb externe Dienstleister, die Blogs schreiben oft eine sinnvolle Lösung sind, Publizistik Projekte führt bereits zwei, der nächste folgt in dieser Woche). Über weitere Herausforderungen und vor allem dem Nutzen von Unternehmensblogs lesen Sie in meinem zweiteiligen Artikel auf Absatzwirtschaft online. Der erste Teil ist bereits erschienen. Sie finden ihn online hier, als herunterladbares Dokument hier.

Der zweite Teil erscheint zeitgleich mit der nächsten Printausgabe der Absatzwirtschaft.

Donnerstag, 19.05.2005

Neues Kundenblog

Ein wenig verwaist war das Business-Blog in letzter Zeit. Unter anderem, weil es neue Kundenblogs zu führen gibt. Jetzt neu: das CRM-Blog auf http://www.crm-blog.com.

Dienstag, 26.04.2005

Siemensvorstand bloggt

In einem Portrait des Siemensvorstandsvorsitzenden Claus Kleinfeld im Handelsblatt von heute schreibt Caspar Busse über dessen Kommunikationsinstrumente:

Außerdem führt der Neue im firmeninternen Intranet ein Weblog ? alle Mitarbeiter können da seine persönlichen Erlebnisse lesen. Aber er weiß auch: Mit Tagebuch- und Briefeschreiben allein ist es nicht getan.

"Mein Leben als Vorstandsvorsitzender" zur Erbauung, Information und Motivation der Mitarbeiter. Spätestens, wenn die Mitarbeiter ihren Chef nur noch aus der Zeitung kennen, wird das Weblog zum wirkungsvollen Instrument der internen Unternehmenskommunikation.

Donnerstag, 21.04.2005

Weblogs als Echolot - eine Randbemerkung

Im aktuellen Cicero, dem ?Magazin für politische Kultur?, philosophiert Walter Kemposwki, ob ein Werk wie Echolot, in dem er den zweiten Weltkrieg in der Montage von Tagebuchsequenzen vieler Autoren darstellt, über die heutige Zeit möglich wäre. Seine Meinung: Nein, es sei nicht möglich, weil keiner mehr Tagebuch führe.

Vielleicht irrt er. Ähnlich, wie die Email zu einer Renaissance der Schriftkultur geführt hat, haben Weblogs ? um mal nicht die Business-Seite des Themas zu betrachten ? zur Wiederbelebung des Tagebuchs in elektronischer und öffentlicher Form geführt (ob Thomas Mann als großer Tagebuchautor ein Weblog geschrieben hätte...?)

Der Tsunami oder auch jüngst das Sterben des Papsts ließe sich wahrscheinlich auch mit der ?Echolot-Methode? darstellen. Immerhin gibt es inzwischen fast 50.000 Online-Tagebücher, obwohl Blogger vielleicht nicht den gleichen Bevölkerungsquerschnitt abbilden wie die Tagebuchschreiber vor 60 Jahren.

Sonntag, 17.04.2005

Jede Menge Weblogliteratur

Auf ein exzellentes Literaturverzeichnis auf dem Weblog netzjournalist hat PR-Blogger Klaus Eck aufmerksam gemacht. Über 400 (Online-) Literaturverweise hat Thomas Mrazek gesammelt und alphabetisch geordnet. Konzentriert sich der Netzjournalist auf Journalismus und Weblogs, geht es in meinem, noch um Größenordnungen kleineren Literaturverzeichnis um Corporates Blogs. Wen es interessiert, hier kann es heruntergeladen werden. Es ist entstanden für einen Artikel in der Absatzwirtschaft online, der zeitgleich zum nächsten Heft erscheint, und wird weiter ausgebaut.

Dienstag, 12.04.2005

Marketing im Feuilleton

Letzte Woche (6. April) brachte der Feuilleton Newsletter Perlentaucher ein nettes Zitat über Aktiviät und Passivität im Marketing:

"Es ist im Marketing im allgemeinen besser, einmal in die falsche Ecke zu springen, als stehen zu bleiben", meint Helmut Sihler, der heute vor 75 Jahren geboren wurde.

Also: einfach mal zum Beispiel ein Corporate Weblog als begrenztes Projekt aufsetzen.

Helmut Sihler war unter anderem Aufsichtsratchef und (Interims-) Vorstandsvorsitzender der Deutschen Telekom.

Vortrag über Corporate Blogging

Corporate Blogs behandelt umfassend der Vortrag von PR Blogger Klaus Eck. Hier geht's zum einführenden Eintrag und zum Download der Präsentation: Die große Unbekannte
Übrigens bietet Klaus Eck auch Seminare für Corporate Blogging an. Mehr dazu auf http://www.prblogger.de.

Samstag, 09.04.2005

Agenturen: Lieber klein und kreativ als groß und gefrässig

Aus dem Newsletter der Absatzwirtschaft vom Mittwoch:

Große Markenartikler in den USA setzen zunehmend auf kleine Werbeagenturen. Wie die New York Times am Montag dieser Woche berichtete, trennen sich Masterfoods, Anheuser-Bush, Coca-Cola und Unilever immer häufiger von ihren großen Agenturen und vertrauen ihre Werbegelder stattdessen kleinen, flinken und unabhängigen Companys an. Die kleinen Kreativschmieden überzeugen die Markengiganten vor allem mit unkonventionellen Ideen und optimaler Betreuung.

Hier geht's zum vollständigen Bericht

Vielleicht ein fast universelles Prinzip, wenn es um hochqualifizierte Dienstleistungen (Professional Services/Consulting) mit intensiver persönlicher Betreuung geht. Die Software-Häuser unter meinen Kunden beispielsweise gewinnen ihre Kunden nicht obwohl, sondern gerade weil sie klein sind. Der Inhabergeschäftsführer kleiner und mittelständischer Unternehmen findet dort die Ansprechpartner, die seine Sprache sprechen und verstehen, und genießt darüber hinaus Key-Account-Betreuung. Bei größeren Häusern hängt er an VBs und Projektleitern im Mittelmanagement.

Die allgemeine Regel könnte also lauten: Wähle immer den kleinsten möglichen Dienstleister, der deinen Auftrag noch stemmen kann. Das gilt nicht nur für Werbung und Software, sondern auch und gerade für PR und Kommunikation.

Übrigens entsteht dadurch umgekehrt eine nicht zu unterschätzende Herausforderung für schlanke Dienstleister: Wie lassen sich die ?Gewinner-Eigenschaften? eines kleinen Unternehmens konservieren, wenn mit dem Erfolg das Wachstum von allein kommt.